Die neue Web 2.0 Bank
Die traditionellen Banken stehen wegen ihrer oftmals
skandalösen Geschäftspolitik mit Recht in der Kritik. Nun ist eine neue Bank am
Markt, die es besser machen will – eine Bank, die die Kunden mitgestalten
können: Fidor Bank, die erste deutsche Web 2.0 Bank. Den Begriff Web 2.0 kennen
wir vom Internet im Zusammenhang mit Social Networking Plattformen wie Facebook,
Twitter, Xing und andere.
Genau wie dort tauschen sich die User untereinander
aus, warnen, empfehlen und helfen sich gegenseitig. Was ist bei der Fidor Bank
anders, als bei anderen Banken?
- Hier kann man sogar dem Vorstand Fragen stellen.
- Fragen, Kommentare und Bewertungen bringen bares
Geld aufs Konto. Dadurch verdient man am Erfolg der Bank mit.
- Man kann mit anderen Usern kommunizieren und
gegenseitig Erfahrungen austauschen.
Beim Finanz Quick Check kann man sich anonym und
schnell mit anderen vergleichen und Optimierungspotenziale entdecken. - Verschiedene innovative Möglichkeiten,
Kreditlasten zu reduzieren.
- Die besten Shops für Ihr Geld auf einen Blick.
- Keine Abhängigkeit von einer Bank, Geldgeschäfte
können über die Fidor Bank, über Drittbanken oder von Privat an Privat getätigt
werden.
Experten
gehen davon aus, dass das Konzept des Social Banking die Bankgeschäfte
im Internet revolutionieren und demokratisieren wird. Hier ist mit
Mathias Kröner der gleiche Macher am Werk, der als Vorstand
der DAB Bank Mitte der 1990er Jahre eine der ersten Direktbanken
und Discountbroker in Deutschland etabliert hatte. Was damals von
vielen skeptisch betrachtet wurde, ist heute eine
Selbstverständlichkeit. Mit Social Banking wird es ähnlich sein, der
Trend ist nicht umkehrbar. Hier können Sie das neue Social Banking kostenlos
testen und bekommen noch 5 Euro auf Ihr neues Bankkonto: www.fidor.de .
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